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Politik und Gesellschaft

bietet Informationen zu Entwicklungen und Ereignissen in unserer Gesellschaft, die als direkte Folge von Politik und damit als gesellschaftliche Veränderungen im Leben der Bürger fühlbar und merkbar werden. Weitere Schwerpunkte: Was erwarten und erhoffen sich zum Beispiel die EU-Bürger für ihre persönliche Zukunft und wie schätzen sie die Entwicklungen im eigenen Land und in den Nachbarländern ein? Was sind die grossen Sorgen der Menschen (Angst vor Kriminalität, Arbeitslosigkeit, Altersarmut, Überfremdung usw.) und welche Möglichkeiten und Chancen wünschen sich die EU-Bürger, damit sie sagen können: Ich habe ein schönes Leben? Und was ist in unserer globalisierten Welt eigentlich ein gutes Leben? Und wie verändern sich diese Vorstellungen zum Beispiel in den Nachbarländern Deutschlands oder den Staaten fernab von der eigenen Heimat?

Die Frage, was man als Einzelner tun kann, um für sich und seine Familie das "gute Leben" zu erreichen, beschäftigt die Menschen rund um den Erdball (aber auch die Hersteller von Konsumgütern, die weltweite Pharma-Industrie, die Parteien und die Kinder auf der Strasse). Wünschen sie sich alle dasselbe? Und wenn nicht, wie sehen die Unterschiede aus? Wie stellen sich zum Beispiel die Bürger in den EU-Staaten die Grundvoraussetzungen für ein gelungenes Leben vor? Wie sieht das Minimum aus und wo beginnt das Wohlgefühl? Werden diese Voraussetzungen als überall gleich erlebt oder gibt es Unterschiede und wie werden die formuliert? Auch eine wichtige Frage: Was erwartet der Einzelne vom Staat als Mindestausstattung seines Lebens, damit er für sich dieses "gute Leben" auch verwirklichen kann? Oder sollte der Staat sich da besser ganz raus halten? Ist vielleicht sogar gerade ein Zuviel an Staat verantwortlich für Erstarrung und Einengung der eigenen Möglichkeiten?

Die letzte Frage lässt sich zu mindest für Deutschland leicht beantworten: Die Deutschen wollen noch immer und mit einer erstaunlichen Mehrheit einen Staat, der ihre Grundversorgung übernimmt, sie gegen möglichst alle unerwarteten Risiken absichert und damit auch nicht aufhört, bis man selber alt ist und sich dem Lebensende nähert. Kosten soll diese Rundumversorgung aber möglichst wenig, am Besten gar nichts. Hat der Staat selber nicht genug Geld, wünschen sich die Deutschen sehr deutlich die Umverteilung, wollen also in Notlagen vom Besitz der anderen profitieren können. Wie genau man sich in der BRD solche Eingriffe in das Privatvermögen anderer Mitbürger vorstellt, können Sie in einer Studie des BAT-Instituts nachlesen, die wir in Auszügen unter "Aktuelles" auf dieser Site veröffentlicht haben ("Zukunftsfragen: Was die Bürger vom Staat wollen - Deutsche: Verlangen ein gutes Auskommen in allen Lebenslagen").

Und da Politik sich täglich ereignet, finden Sie auf dieser Site auch tagesaktuelle Informationen aus den deutschen Parteien, die Sie über das politische Geschehen im Lande auf dem Laufenden halten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!